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Mittwoch, 30.03.2005

Großzügige Hilfe der MitarbeiterInnen des Elisabeth Krankenhauses für die Tsunami-Flutopfer

Die persönliche Betroffenheit einer Mitarbeiterin aus dem Wirtschaftsdienst, die aus Sri Lanka stammt und mehrere Familienangehörige verloren hat, erhöhte die Spendenbereitschaft der Mitarbeiterinnen des Elisabeth Krankenhauses.

Genau 2662,76 Euro überweist die MAV, vertreten durch Marinne Ross (l.) und Dirk Korthaus (2 v. l.), an die Flutopfer-Hilfe. Darüber freuen sich auch Geschäftsführer Christoph Kortenjann und die aus Sri Lanka stammende Mitarbeiterin Norika Henkel.

Die persönliche Betroffenheit einer Mitarbeiterin aus dem Wirtschaftsdienst, die aus Sri Lanka stammt und mehrere Familienangehörige verloren hat, erhöhte die Spendenbereitschaft der Mitarbeiterinnen des Elisabeth Krankenhauses

Durch die direkten Kontakte zu einem Tempelpriester, der 237 Personen mit den notwendigsten Sachgütern des täglichen Lebens versorgt, besteht ein konkretes Hilfsprojekt, welches von den MitarbeiterInnen begleitet wird.

Pro Tag werden 1,25 Dollar für die Grundversorgung benötigt, so dass mit der Hilfe der MitarbeiterInnen des Elisabeth Krankenhauses weitere 10 Tage gesichert sind.

Über die Srilak Sahana Sewa Foundation ist sichergestellt, dass die Spenden der MitarbeiterInnen auch unmittelbar den betroffenen Familien zugute kommen.

Stellvertretend für die vielen MitarbeiterInnen des Elisabeth Krankenhauses konnte heute ein Scheck über 2.662 € an die Mitarbeiterin Frau Norika Henkel zur Weiterleitung an die betroffenen Tsunami-Opfer überreicht werden. Diese Unterstützung wird die MitarbeiterInnen des Elisabeth Krankenhauses und deren Mitarbeitervertretung nicht ruhen lassen und weiterhin nach Wegen zu suchen, die Zukunft der betroffenen Familien beim Neubeginn abzusichern.

Die Vertreter der Mitarbeitervertretung sind sich sicher, dass die von der Katastrophe betroffenen Familien auch weiterhin bei den MitarbeiterInnen des Elisabeth Krankenhauses Unterstützung finden werden